Kunstgeschichte

Nach seinen kunstgeschichtlichen Studien in Göttingen, Berlin, Wien und Graz promovierte Gert Adriani 1933 in Jena über Klosterbibliotheken in Österreich und Süddeutschland.

Ludwig Baldass studierte Kunstgeschichte an den Universitäten Graz, Halle, München und Wien und promovierte schließlich 1911 in Wien.

Franz Balke, der Kunstgeschichte an den Universitäten Tübingen, Berlin und Bonn studiert hatte, war nach dem Ersten Weltkrieg zehn Jahre lang als Lehrer und Erzieher tätig und führte ein eigenes Erziehungsheim in Cammin/Pommern.

Leo Bokh studierte Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte, Germanistik und Musikwissenschaften in Wien und Graz. Noch während des Studiums trat er dem Cartellverband bei.

Nach ersten Studienjahren in Philosophie und Rechtswissenschaften in Wien wandte sich Ernst Buschbeck dem Studium der Kunstgeschichte in Berlin, Halle und Wien zu und absolvierte die Ausbildung am Institut für Österreichische Geschichtsforschung.

Ab 1926 studierte Bernhard Degenhart Kunstgeschichte in München, Wien und Berlin. Seine Dissertation über Lorenzo di Credi schrieb er zunächst bei August Liebmann Mayer an der Universität München.

Hans Demel von Elswehr wurde 1886 als Sohn des schlesischen Reichstagsabgeordneten Johann Demel Ritter von Elswehr in Teschen geboren. 1904 inskribierte er zunächst in Wien an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät und promovierte 1911 zum Doktor der Rechte.

Robert Eigenberger studierte Kunstgeschichte an der deutschen Universität in Prag und promovierte 1913 über den Bildhauer Adam Krafft. Noch im selben Jahr wurde er Praktikant, später Assistent der k. k. Zentralkommission für Denkmalpflege in Wien.

An- und Abmeldung Johann Nikolaus Richard Ernst, Sohn eines Kaufmanns, absolvierte Schule und Studium in Prag und promovierte 1909 in Kunstgeschichte und klassischer Archäologie.

Nachdem Benno Fleischmann sein Studium der Kunstgeschichte, Archäologie, Philosophie und historischen Hilfswissenschaften an der Universität Wien 1930 mit einer Dissertation über Giovanni Bellini abgeschlossen hatte, leistete er zunächst wissenschaftliche Hilfsdienste an der Bibliothek des

Walter Frodl promovierte im Juli 1930 an der Universität Graz in den Fächern Kunstgeschichte und Archäologie. Anschließend arbeitete er als Volontär für das Kärntner Landesdenkmalamt.

Karl Garzarolli-Thurnlackh studierte in Wien und Graz Kunstgeschichte sowie Geschichte und promovierte 1920 an der Universität Graz.

Nach dem Besuch des k. k. Staatsobergymnasiums in Klagenfurt studierte Bruno Grimschitz ab 1910 Kunstgeschichte an der Universität Wien bei Max Dvořák und absolvierte die Ausbildung am Institut für Österreichische Geschichtsforschung.

Der Sohn des akademischen Malers August Ignatz Grósz und von Henriette, née Gräfin Attems, studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Klassische Archäologie an der Universität Wien.

Nach Absolvierung seiner Ausbildung an der Lehrerbildungsanstalt in Krems an der Donau und des Studiums der Kunstgeschichte bei Josef Strzygowski an der Universität Wien war Karl Hareiter neben seiner Tätigkeit als Kunsterzieher bis 1939 auch an der Pädagogischen Akademie in Wien als Dozent besch

Nach einem abgebrochenen Studium der Rechtswissenschaften studierte Lothar Kitschelt, Sohn des Fabriksdirektors August Eduard Kitschelt und dessen Frau Olga Anna Maria Kitschelt, née Freiin von Hartlich-Wallthor, ab dem Wintersemester 1932/33 Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an den Un

Heinrich Klapsia studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Archäologie an der Universität Wien.

Der Wiener Kunsthistoriker Ernst Kris war von 1927 bis 1938 als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sammlung für Plastik und Kunstgewerbe im

Richardis Wustl arbeitete 1929/30 als Lehrerin für Sport, Zeichnen, Deutsch und Handarbeiten in England. 1931 maturierte sie in Klosterneuburg und studierte anschließend Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Wien.

Fritz Novotny war als Bibliothekar des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Wien tätig und unterrichtete ab 1925 an verschiedenen Wiener Volkshochschulen, während er Kunstgeschichte u. a. bei Josef Strzygowski studierte, dessen Assistent er 1927 wurde.

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften, Archäologie und Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck wurde Vinzenz Oberhammer 1936 im Fach Kunstgeschichte habilitiert.

Karl Prochaska war der Sohn eines gleichnamigen aus Mähren stammenden Wiener Postbeamten und der in Bayern geborenen Marie Prochaska, née Ortner. 1917 rückte er von der Realschule weg in den Kriegsdienst nach Albanien ein.

Margarethe Poch-Kalous studierte Kunstgeschichte an der Universität Wien und promovierte 1940 bei Hans Sedlmayr.

Edith Podlesnigg war von Kriegsbeginn 1939 bis Sommer 1942 kriegsdienstverpflichtet und dem Luftschutzwarndienst, zuerst der Schutzpolizei und später der Luftwaffe, in Wien zugeteilt. Im Wintersemester 1942/43 inskribierte sie u. a.

Stefan Poglayen-Neuwall war ein österreichisch-italienischer Journalist und Kunsthistoriker. Er wurde, nachdem er durch den frühen Tod seiner Eltern im Alter von drei Jahren Vollwaise geworden war, von seiner Tante Henriette Freiin von Neuwall adoptiert.

Hans Posse war ein deutscher Kunsthistoriker, der im Juni 1939 von Adolf Hitler als "Sonderbeauftragter für Linz" eingesetzt wurde.

Otto Reich studierte Geschichte und Kunstgeschichte an der Universität Wien, wo er 1903 mit der Dissertation "Das Verhältnis Friedrichs des Schönen von Oesterreich zu Italien und zur Kurie" promovierte.

Nachdem Georg Saiko seine Gymnasialzeit in Komotau (Chomutov) und Teplitz-Schönau (Teplice) verbracht hatte, kam er 1910 nach Wien, wo er an der vom Denkmalamt herausgegebenen Österreichischen Künstlerbibliographie mitarbeitete und seinen Studien in Kunstgeschichte, Archäologie und Psych

Der in Wien geborene Kunsthistoriker Fritz Saxl promovierte im Jahr 1912 an der Wiener Universität über Rembrandt van Rijn.

Neben dem Studium der Rechtswissenschaft war Herbert Seiberl bis 1929 als Schüler in der Klasse für Malerei von Hans Tichy und Josef Jungwirth an der

Hermann (von) Trenkwald war der Sohn des 1895 in den Adelsstand erhobenen Historienmalers und Professors an der

Hermann Voss studierte in Heidelberg Kunstgeschichte, Musikgeschichte und Geschichte. Seiner Promotion 1906 folgte ein Aufenthalt in Italien, 1908 begann er als Volontär an den Königlich Preußischen Kunstsammlungen zu Berlin bei Wilhelm Bode.