Denkmalpflege

Franz Balke, der Kunstgeschichte an den Universitäten Tübingen, Berlin und Bonn studiert hatte, war nach dem Ersten Weltkrieg zehn Jahre lang als Lehrer und Erzieher tätig und führte ein eigenes Erziehungsheim in Cammin/Pommern.

Nachdem der Ingenieur Maximilian Eder zunächst für das Luftgaukommando XVII in Wien mit der chemischen Analyse von Tarnungsfarben bzw. Tarnungsarbeiten befasst gewesen war, wechselte er im November 1942 an das Institut für Denkmalpflege.

Walter Frodl promovierte im Juli 1930 an der Universität Graz in den Fächern Kunstgeschichte und Archäologie. Anschließend arbeitete er als Volontär für das Kärntner Landesdenkmalamt.

Elisabeth Maria Gasselseder kam am 13. November 1903 als Tochter des Notariatssubstituten Ferdinand Laurenz Gasselseder und dessen Frau Gabriele Ida Olga, née Szendrödy, in Wien zur Welt.

Johann Hugo Wilhelm Morawitz wurde in Lojowitz (Lojovice) bei Prag als zweiter Sohn des Ehepaares Edgar Ritter von Morawitz, ehemaliger Oberleutnant der k. u. k. Armee, und Kunigunde Elisabeth Mercy Austerlitz geboren.

Edith Podlesnigg war von Kriegsbeginn 1939 bis Sommer 1942 kriegsdienstverpflichtet und dem Luftschutzwarndienst, zuerst der Schutzpolizei und später der Luftwaffe, in Wien zugeteilt. Im Wintersemester 1942/43 inskribierte sie u. a.

Neben dem Studium der Rechtswissenschaft war Herbert Seiberl bis 1929 als Schüler in der Klasse für Malerei von Hans Tichy und Josef Jungwirth an der

Gertrude Tripp, née Weigner, studierte Kunstgeschichte, Historische Hilfswissenschaften und Archäologie in Wien und promovierte 1939 mit einer Arbeit über mittelalterliche Glasmalerei in Österreich.