Technik

Der Ingenieur Samuel Bauer war Inhaber eines technischen Büros und verheiratet mit Gittel Breine, née Goldstein (geb. 1880 in Brody, Galizien). Seit 1927 lebte das Ehepaar in Wien 18, Julienstraße 58.

Nachdem der Ingenieur Maximilian Eder zunächst für das Luftgaukommando XVII in Wien mit der chemischen Analyse von Tarnungsfarben bzw. Tarnungsarbeiten befasst gewesen war, wechselte er im November 1942 an das Institut für Denkmalpflege.

Hugo Theodor Horwitz lebte als Verfasser kultur- und technikhistorischer Schriften in Berlin und Wien. So veröffentlichte er von 1916 bis 1934 regelmäßig in der Zeitschrift Beiträge zur Geschichte der Technik und Industrie des Vereins Deutscher Ingenieure in Berlin.

Robert Jonas wurde als Kind des aus dem nordungarischen Ballasa-Gyarmat stammenden Benjamin Jonas und dessen Frau Flora, née Spitzer, 1883 in Wien geboren. Er absolvierte bis 1904 die Niedere und Höhere Fachschule am k. k. Technischen Gewerbemuseum in Wien.

Johann, genannt Hans, Klinkhoff wurde als uneheliches Kind der Emma Kikinis und des k. k. Hofpferdelieferanten Max Singer geboren. Seine Mutter trat 1902 vom mosaischen zum katholischen Glauben über und änderte für sich und ihre drei Kinder den Familiennamen von Kikinis bzw.

Hans Körbel zog Anfang der 1920er-Jahre mit seinen Eltern und dem jüngeren Bruder Robert Körbel von Bielitz in Schlesien nach Wien, wo sie in der Neulinggasse 18 in Wien 3 lebten.

Viktor Schützenhofer studierte Maschinenbau an der Technischen Hochschule Wien. Danach trat er 1902 in den Dienst der k. k.

Der aus Magedeburg stammende Ingenieur Ernst Zix, seit 1933 NSDAP-Mitglied, war 1938–1941 als Stabsoffizier und 1943 für kurze Zeit als Oberstleutnant in Wien stationiert.