René Schober

Jurist und Kunsthistoriker mit Schwerpunkten in Provenienzforschung, bildender und angewandter Kunst des 20. Jahrhunderts und den graphischen Künsten; 2009–2015 Provenienzforschung, wissenschaftliche Mitarbeit und Projektarbeit in der Kunstsammlung der Universität für angewandte Kunst Wien; 2013–2015 Provenienzforschung in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien im Auftrag der Kommission für Provenienzforschung; seit 2015 Kustode des Kupferstichkabinetts der Akademie der bildenden Künste Wien.

Robert Eigenberger studierte Kunstgeschichte an der deutschen Universität in Prag und promovierte 1913 über den Bildhauer Adam Krafft. Noch im selben Jahr wurde er Praktikant, später Assistent der k. k. Zentralkommission für Denkmalpflege in Wien.

Nach dem Besuch der Wilnaer Zeichenschule 1885–1888 absolvierte Jehudo Epstein 1888–1894 ein Studium an der

Nachdem der Kaufmann Otto Löbl in den frühen 1920er-Jahren als Prokurist des Reklameateliers von Hans Neumann tätig gewesen war, betrieb er ab Januar 1925 am Graben 29a (Trattnerhof 2) in der Wiener Innenstadt das Reklameatelier Otto – eines der erfolgreichsten Gebrauchsgrafik-Ateliers in Österre

Margarethe Poch-Kalous studierte Kunstgeschichte an der Universität Wien und promovierte 1940 bei Hans Sedlmayr.

Moriz Reichenfeld war von 1880 bis 1907 Beschäftiger der Union-Bank, ab 1890 als Prokurist. Durch seine Beziehung zu Gisela (Ella) Naschauer, einer Schwägerin Theodor Herzls, stand er in enger Verbindung zu zionistischen Kreisen.

1908 schloss Anselm Weißenhofer sein Studium der katholischen Theologie ab und wurde zum Priester geweiht.

Alfred Wolfgang von Wurzbach-Tannenberg studierte zunächst Rechtswissenschaften an der Universität Wien, wandte sich nach der zweiten Staatsprüfung aber dem Studium der Romanistik zu. 1902 promovierte er an der Universität Tübingen, 1907 habilitierte er an der Universität Wien.