SS-Mitglied

1922 habilitierte Viktor Christian an der Philosophischen Fakultät der Universität Wien im Fach "Semitisch mit besonderer Berücksichtigung der Keilinschriften" und wurde 1924 zum außerordentlichen Professor, sechs Jahre später zum ordentlichen Professor für altsemitische Philologie und orientalis

Robert Eigenberger studierte Kunstgeschichte an der deutschen Universität in Prag und promovierte 1913 über den Bildhauer Adam Krafft. Noch im selben Jahr wurde er Praktikant, später Assistent der k. k. Zentralkommission für Denkmalpflege in Wien.

Walter Exner war der Sohn des Asiatikahändlers und -sammlers Anton Exner, mit dem er gemeinsam die Sammlung Exner aufbaute, von der

Erich Fiala wurde in Purkersdorf geboren, studierte in Wien und promovierte im Juni 1935 im Fach Staatswissenschaften.

Josef (Sepp) Finger, der nach dem Abschluss der Handelsakademie den Kaufmannsberuf erlernt hatte, war ab 1919 in einer Wiener Bank beschäftigt.

Paul Heigl studierte Geschichte und Geographie in Graz und München und promovierte 1910 an der Universität Graz.

Egon Jelinek, Sohn des Fotografen Paul Jelinek (1878–1940), war bereits 1921 in der österreichischen NSDAP ("Hitlerbewegung", Bezirk Brigittenau) aktiv. 1928 trat er dem Wiener Heimatschutz und 1929 dem steirischen Heimatschutz um Walter Pfrimer bei.

Nach einem abgebrochenen Studium der Rechtswissenschaften studierte Lothar Kitschelt, Sohn des Fabriksdirektors August Eduard Kitschelt und dessen Frau Olga Anna Maria Kitschelt, née Freiin von Hartlich-Wallthor, ab dem Wintersemester 1932/33 Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie an den Un